da Kronic
Proibito rinunciare al talento
Cultori delle sonorità seventies i pugliesi Orient Express mostrano una predisposizione per il rock psichedelico. Devoti al verbo di Motorpsycho e God Machine (questo ci dice l’immancabile info sheet), Blondy, Gg, Wito e Pablo imbadiscono un suono abbastanza maturo e ben curato in cui non mancano evidenti richiami all’era grunge di Alice In Chains (“Illusion”) ed a quella scena capeggiata da Porcupine Tree, Anathema e Katatonia (“Today”). “Illusion” è un disco animato da immobile malinconia ove intensi attacchi emozionali cercano di spezzare una infima monotonia legata ad un approccio eccessivamente onirico. In questo modo, un disco potenzialmente “enorme”, lascia intravedere - solamente in alcuni frangenti- indiscutibili lampi di genio. Per il resto, un’eccessiva pesantezza d’ascolto e linee vocali non sempre convincenti (“Madness”) accrescono la convinzione che gli Orient Express debbano lasciarsi andare maggiormente, liberando in toto la loro creatività assecondando un talento che ha bisogno solamente di conferme.
da Rocklab
Loro dicono secco: psych-rock, noi aggiungiamo sfumature dark-rock e sonorità rock primi anni 90. Ad ogni modo non risulta niente male l’incipit di questi pugliesi, palesemente amanti delle atmosfere settantiane, attivi dal 2002 e già avvezzi a partecipazioni live accanto a nomi più che noti della scena italiana.L’andatura dell’intero 'Illusion' scivola in un clima di spleen latente e aggressività repressa, in una psichedelia che spesso resta tenue e rivolta a tonalità cupe e claustrofobiche e talvolta esplode in refrain più densi e impetuosi.Come regola vuole ci si abbandona di buon grado nei prolungati assoli lisergici di Gc, ma un po’ meno nel timbro del vocalist, al quale alle volte succede di perdere in estensione, limitando l’energia in alcune songs che richiederebbero al contrario una prestanza pari alla robustezza del tessuto musicale.L’ascolto di questo esordio dunque lascia presagire un ottimo background stilistico, ma non ancora però sufficientemente sfruttato, perché troppo teso verso scelte sonore ridondanti che affaticano l’utenza, ma lascia ben sperare in soluzioni future meno cavillose e più gradevolmente fruibili.
Autore: Benedetta Urbano
da Nocturnalhall
Der Bandname führt unweigerlich auf eine falsche Fährte. Mit ORIENT hat die Musik nichts zu tun, und der EXPRESS wird auch selten bemüht. Das Tempo der Songs bewegt sich meist in moderaten Bahnen, es gibt Verweise auf Früh-Siebziger Psychedelic – ab und an mit leichten Blues-Anleihen, von Ferne grüßen die Doors -, sowie alternativen Singer-Songwriter Rock der Neunziger. Witos Stimme und Gestus erinnern ungemein an Gavin Friday, den ehemaligen Sänger der Virgin Prunes, dessen chansoneske Solowerke der Musik des ORIENT EXPRESSes recht ähnlich sind. Manchmal zieht das Tempo in Stücken wie Madness oder Prison Head an, fügt sich aber nahtlos in die düstere Ausrichtung des gesamten Albums ein, eine Düsternis, die dem verregneten Seattle des Grunge näher steht, als elegischen Metal-Spielarten. ORIENT EXPRESS geben ihren Songs Zeit sich zu entwickeln, ohne endlos zu zerfasern, sie nutzen die Laufzeiten von vier bis achteinhalb Minuten für wohltemperierte emotionale Stimmungs- und Wechselbäder. Neben Witos Gesang ist auch die instrumentale Begleitung wohl geraten; Wito selbst ist ein mehr als passabler Bassist und Gg beherrscht sowohl zurückhaltendes Saitenanreißen wie angriffswütige Attacken, Drums und atmosphärische Keyboards passen sich ökonomisch ins Klangbild ein. Die Synthies flirten schon mal mit ambienten Soundscapes und Pablo an den Drums beherrscht vor allem eine leicht verschleppt- polterig klingende Spielweise, die lässig wirkt, aber präzise umgesetzt wird und bei schnelleren Passagen ordentlich Dampf machen kann. Sehr empfehlenswertes Album - man sollte nur nicht, aufgrund des Bandnamens und der Covergestaltung Spacerock in der Nähe der Ozric Tentacles erwarten. Dafür ist die Illusion bei allen trippigen Momenten zu erdverbunden.
PS.: Die Reduzierung der Bandmitglieder auf Vornamen im Booklet und Infomaterial, die Labels wie My Kingdom Music oder Trustkill anscheinend gerne betreiben oder zumindest zulassen, ist etwas nervig, vermittelt sie doch das Gefühl Berichterstatter für ein Boygroup-Fanzine zu sein.
Punkte: 8.5/10
da Crossover-agm
Die Italiener überraschen einen immer wieder. Zum Beispiel mit der hier vorliegenden Debütscheibe einer Psychedelic-Band, die sich einen auf den Blick völlig unpassenden Namen gegeben hat. Und diese Verwirrung bleibt, wenn die ersten Töne aus den Boxen kommen, verstärkt sich im Laufe der ersten Tracks und wird mit dem letzten Ton zur völligen Gewissheit. Es gibt sie also wirklich noch, die Tracks mit der Überlänge, die zwar druckvoll gitarrenlastig grundiert sind, auf denen aber jede Menge Platz für Experimente stimmlicher, instrumentaler oder geräuschlicher Natur vorhanden sind. Orient Express nutzen diesen Platz in einer stimmungsvollen Weise dergestalt aus, dass ein tendenzielles Hineinziehen des Zuhörers in den Titel nicht unwahrscheinlich erscheint. Und in der Tat muss man einige der Songs mehrfach hören, um ihren Zauber angemessen würdigen zu können. Als zwischen fordernd und werbend sind die Charakteristika der Tracks beschreibbar, einiges scheint man in anderer Form schon mal bei Combos wie Motorpsycho oder in den langsameren Titeln von The Atomic Rooster gehört zu haben. Dennoch gelingt es den Freunden der italienischen Psychedelicszene, einen eigenen Sound zu fabrizieren, der gut geplante unkontrollierte musikalische Ausbrüche in den Klangteppich der Titel gut integriert. Die Vokalschiene ist zwar dem Genre nicht gänzlich angemessen und tendiert mehr ins Prog-Lager, aber das ist nicht wirklich schlimm, sondern unterstreicht eher noch die Eigenständigkeit der Band. Ein Erwerb der Scheibe lohnt sich ...
Monday, May 5, 2008
Saturday, April 12, 2008
Orient Express su Rockit; Intervista sulla webzine tedesca HeavyHardes
da Rockit
Se i pugliesi Orient Express sviluppassero maggiormente il loro lato psichedelico e tralasciassero - almeno in parte - il versante cantautoriale avremmo tra le mani - e nelle orecchie - una realtà pienamente positiva nell'ambito dell'alternative rock tricolore. Per ora siamo convinti solo a metà. Ma in quest'ultima si riscontrano doti interessanti di composizione ed una buona attitudine verso le atmosfere, il tutto condito da un'ottima produzione che valorizza il lavoro fatto dai quattro. L'incedere di alcuni brani è ancora strutturalmente incerta e spesso lo sviluppo perde pathos col passare dei minuti, ma in episodi come "Rats know" o la successiva "Ten drops" è facilmente riscontrabile una qualità che ricorda gli ultimi Anathema o i Porcupine tree più eterei. Consigliato un ripassino dei '60, ripartendo da lì i risultanti potrebbero essere al di là di ogni più rosea aspettativa. (10-04-2008)
da HeavyHardes.de
Die Reisenden im Orient-Schnellzug sehen in Deutschland das beste Pflaster für ihren Sound. Und verstehen die Politik in ihrer Heimat Italien auch nicht. Das tröstet uns.
HH: Hallo Jungs, danke dass ihr euch ein wenig Zeit nehmt.
Orient Express: Danke auch, das ist das erste Interview für Deutschland. Wir sind gern bei euch!
HH: Was hat es denn mit dem Namen auf sich, hat der eine besondere Bedeutung?
Orient Express: Am Anfang hatte das keine Bedeutung, wir hätten uns auch "Gemüse" nennen können [HH: aha, wie die bekannte Death Thrash-Band aus Dotzeheim], aber nach einiger Zeit waren wir der Meinung, Orient Express ist der richtige Name für uns - für uns ist die Reise, eine lange Straße und alles, was dazwischen liegt, die richtige Weise, unsere Atmosphäre zu verstehen.
HH: Seid ihr zufrieden mit den Reaktionen auf euer Debutwerk Illusion?
Orient Express: Unterschiedlich! Es gab teilweise sehr gute Reaktionen in Deutschland, Frankreich und Holland, wo unsere Art von Musik offenbar besser ankommt. In Italien ist die Sache komplizierter, weil wir in einem Land voller kommerzieller Musik leben - oder wo es nur "traditionelle" Metalbands gibt. Für Psychedelic Rock scheint es keinen Platz zu geben, aber wir sind sicher, dass diese Szene künftig stärker wird.
HH: Ihr beschreibt eure Musik gerne mit einem Zitat von Milan Kundera, "Die Leute werden taub, weil die Musik immer lauter wird, und weil sie taub werden, muss die Musik immer lauter werden." Wieso passt dieses Zitat auf eure Musik?
Orient Express: Wir sprechen hier nicht von der Lautstärke. Wir sprechen davon, wie man den Zuhörer "umarmt". In unseren Shows bringen wir die Leute in die beste Stimmung, um sich selbst zu entdecken. Stell dir einfach einen Kreis vor, eine Sphäre, in die die eingeschlossen bist, ohne einen Weg heraus.
HH: Ihr sagt auch, dass eure Musik nicht durch einen einzigen Stil beschrieben warden kann. Wie würdet ihr euch selbst charakterisieren?
Orient Express: Unsere Musik ist eine Kreuzung aus vielen unterschiedlichen Stilrichtungen. Sicherlich Psychedelic Rock, 70er Rock, Shoegaze und akustische Musik, damit wir das Konzept "Song" nicht vergessen.
HH: Wo liegen eure Haupteinflüsse, sowohl musikalisch als auch textlich?
Orient Express: Musik: God Machine, Motorpsycho, Swervedriver und Sophia.
Texte: Leben, Zeit, Träume, Tod und Liebe.
HH: Im Mai 2006 habt ihr eine Version der europäischen Nationalhymne eingespielt und dafür einen Preis gewonnen. Wie kam das zustande?
Orient Express: Das began alles als Witz, dann waren wir betrunken und elektrisiert und gewannen den Preis. Um ehrlich zu sein, können wir uns daran nicht mehr so richtig erinnern...
HH: Von außen betrachtet wirkt die italienische Metalszene dominiert von gesichtslosen Power Metal-Kombos. Wie seht ihr die italienische Rockszene?
Orient Express: Wie schon gesagt, interessieren uns die Metalbands nicht sonderlich, aber es gibt eine sehr gute Rockszene, die im Untergrund brennt, und wir sind sehr stolz, ein Teil davon zu sein.
HH: Nochmal von außen betrachtet, wirkt die italienische Politik gelinde gesagt ein wenig seltsam. Wollt ihr ins Guinness Buch als Land mit den meisten Regierungen in der kürzesten Zeit?
Orient Express: Hierzulande ist es scheinbar unmöglich, eine gute Regierung zu haben. Die Leute haben die Nase voll, und wir wissen selbst nicht mehr, was wir zu diesem Zirkus sagen sollen. Da geht es nicht mehr und rechts und links oder Kommunismus oder irgend etwas anderes.
HH: 2006 habt ihr einen Beitrag zu einem Dimebag Darrell-Tribute geleistet - welcher Song war das, und warum habt ihr bei dieser Kompilation mitmischen wollen?
Orient Express: Wir hatten das Angebot, bei diesem Projekt dabei zu sein. Die beste Art, einen großen Musiker und Gitrarristen zu ehren, war für uns, ein Cover von einem Cover zu spielen, das Pantera selbst gemacht hatten. So war "Planet Caravan" von Black Sabbaths Paranoid für uns genau das richtige. Ein Song aus den 70ern: perfekt für unseren Sound und unseren Hintergrund.
HH: Was sind eure Hauptziele für die nächsten 12 Monate?
Orient Express: So viel zu spielen als möglich, vor allem außerhalb von Italien. Wir denken, dass Deutschland das beste Land sein könnte, um unsere Live-Sets zu präsentieren!
HH: Danke!
Orient Express: Danke auch, alles Gute!
Holgi
La recensione di Illusion su HeavyHardes
Se i pugliesi Orient Express sviluppassero maggiormente il loro lato psichedelico e tralasciassero - almeno in parte - il versante cantautoriale avremmo tra le mani - e nelle orecchie - una realtà pienamente positiva nell'ambito dell'alternative rock tricolore. Per ora siamo convinti solo a metà. Ma in quest'ultima si riscontrano doti interessanti di composizione ed una buona attitudine verso le atmosfere, il tutto condito da un'ottima produzione che valorizza il lavoro fatto dai quattro. L'incedere di alcuni brani è ancora strutturalmente incerta e spesso lo sviluppo perde pathos col passare dei minuti, ma in episodi come "Rats know" o la successiva "Ten drops" è facilmente riscontrabile una qualità che ricorda gli ultimi Anathema o i Porcupine tree più eterei. Consigliato un ripassino dei '60, ripartendo da lì i risultanti potrebbero essere al di là di ogni più rosea aspettativa. (10-04-2008)
da HeavyHardes.de
Die Reisenden im Orient-Schnellzug sehen in Deutschland das beste Pflaster für ihren Sound. Und verstehen die Politik in ihrer Heimat Italien auch nicht. Das tröstet uns.
HH: Hallo Jungs, danke dass ihr euch ein wenig Zeit nehmt.
Orient Express: Danke auch, das ist das erste Interview für Deutschland. Wir sind gern bei euch!
HH: Was hat es denn mit dem Namen auf sich, hat der eine besondere Bedeutung?
Orient Express: Am Anfang hatte das keine Bedeutung, wir hätten uns auch "Gemüse" nennen können [HH: aha, wie die bekannte Death Thrash-Band aus Dotzeheim], aber nach einiger Zeit waren wir der Meinung, Orient Express ist der richtige Name für uns - für uns ist die Reise, eine lange Straße und alles, was dazwischen liegt, die richtige Weise, unsere Atmosphäre zu verstehen.
HH: Seid ihr zufrieden mit den Reaktionen auf euer Debutwerk Illusion?
Orient Express: Unterschiedlich! Es gab teilweise sehr gute Reaktionen in Deutschland, Frankreich und Holland, wo unsere Art von Musik offenbar besser ankommt. In Italien ist die Sache komplizierter, weil wir in einem Land voller kommerzieller Musik leben - oder wo es nur "traditionelle" Metalbands gibt. Für Psychedelic Rock scheint es keinen Platz zu geben, aber wir sind sicher, dass diese Szene künftig stärker wird.
HH: Ihr beschreibt eure Musik gerne mit einem Zitat von Milan Kundera, "Die Leute werden taub, weil die Musik immer lauter wird, und weil sie taub werden, muss die Musik immer lauter werden." Wieso passt dieses Zitat auf eure Musik?
Orient Express: Wir sprechen hier nicht von der Lautstärke. Wir sprechen davon, wie man den Zuhörer "umarmt". In unseren Shows bringen wir die Leute in die beste Stimmung, um sich selbst zu entdecken. Stell dir einfach einen Kreis vor, eine Sphäre, in die die eingeschlossen bist, ohne einen Weg heraus.
HH: Ihr sagt auch, dass eure Musik nicht durch einen einzigen Stil beschrieben warden kann. Wie würdet ihr euch selbst charakterisieren?
Orient Express: Unsere Musik ist eine Kreuzung aus vielen unterschiedlichen Stilrichtungen. Sicherlich Psychedelic Rock, 70er Rock, Shoegaze und akustische Musik, damit wir das Konzept "Song" nicht vergessen.
HH: Wo liegen eure Haupteinflüsse, sowohl musikalisch als auch textlich?
Orient Express: Musik: God Machine, Motorpsycho, Swervedriver und Sophia.
Texte: Leben, Zeit, Träume, Tod und Liebe.
HH: Im Mai 2006 habt ihr eine Version der europäischen Nationalhymne eingespielt und dafür einen Preis gewonnen. Wie kam das zustande?
Orient Express: Das began alles als Witz, dann waren wir betrunken und elektrisiert und gewannen den Preis. Um ehrlich zu sein, können wir uns daran nicht mehr so richtig erinnern...
HH: Von außen betrachtet wirkt die italienische Metalszene dominiert von gesichtslosen Power Metal-Kombos. Wie seht ihr die italienische Rockszene?
Orient Express: Wie schon gesagt, interessieren uns die Metalbands nicht sonderlich, aber es gibt eine sehr gute Rockszene, die im Untergrund brennt, und wir sind sehr stolz, ein Teil davon zu sein.
HH: Nochmal von außen betrachtet, wirkt die italienische Politik gelinde gesagt ein wenig seltsam. Wollt ihr ins Guinness Buch als Land mit den meisten Regierungen in der kürzesten Zeit?
Orient Express: Hierzulande ist es scheinbar unmöglich, eine gute Regierung zu haben. Die Leute haben die Nase voll, und wir wissen selbst nicht mehr, was wir zu diesem Zirkus sagen sollen. Da geht es nicht mehr und rechts und links oder Kommunismus oder irgend etwas anderes.
HH: 2006 habt ihr einen Beitrag zu einem Dimebag Darrell-Tribute geleistet - welcher Song war das, und warum habt ihr bei dieser Kompilation mitmischen wollen?
Orient Express: Wir hatten das Angebot, bei diesem Projekt dabei zu sein. Die beste Art, einen großen Musiker und Gitrarristen zu ehren, war für uns, ein Cover von einem Cover zu spielen, das Pantera selbst gemacht hatten. So war "Planet Caravan" von Black Sabbaths Paranoid für uns genau das richtige. Ein Song aus den 70ern: perfekt für unseren Sound und unseren Hintergrund.
HH: Was sind eure Hauptziele für die nächsten 12 Monate?
Orient Express: So viel zu spielen als möglich, vor allem außerhalb von Italien. Wir denken, dass Deutschland das beste Land sein könnte, um unsere Live-Sets zu präsentieren!
HH: Danke!
Orient Express: Danke auch, alles Gute!
Holgi
La recensione di Illusion su HeavyHardes
Monday, April 7, 2008
"Illusion", ancora commenti positivi dalla stampa internazionale, recensione superlativa dalla Spagna!
da Friedhof-magazine.com
Orient Express (Italy)
"Illusion" - CD (2007)
Sello: My Kingdom Music
Género: Progressive Rock / Psychedelic Rock
8.00 / 10
Extraordinario álbum debut del cuarteto de Barletta. Rotundamente excepcional, de comienzo a fin, y por ello he de empezar de forma concluyente esta reseña. Y es que sin saber nada absolutamente de esta banda se comenzó una catártica escucha de los diez temas que componen su “Illusion”. La única referencia, el artwork que acompaña a los sones que se destilarían desde aluminio. Un artwork cuidado en extremo. El blanco, negro y azul, que se conforman en aristas remarcadas para mostrarnos una mujer sin ojos, o de profundos y negros ojos, todo ello en clara influencia por los cartelistas americanos de los años 60-70’s, muy en al onda de los grupos Stoner. Pero la referencia Stoner se diluye nada más escuchar las primeras notas de “Eternal Child” y me proyectan hacia el ámbito de los “Nuevos Progresivos” (Porcupine Tree, Riverside, Blackfield…), proyección que se convierte en ineludible certeza según avanza el láser por el metal plastificado. Así llega “Mandes” y el contenido toma contundencia, pero aún acrecienta más la certeza del elemento progresivo, del elemento Porcupine Tree. Temas enmarcados entre el medio tiempo y el down-tempo, con bajos hipnóticos de líneas sencillas pero con la virtud de la repetitiva precisión y perfecta conjunción con el bombo de la batería, y la suma de la guitarra que gusta del dealy, flanger y reverb y qué otorga a las composiciones ese aire etéreo, ese carácter huidizo al que ayuda de forma meticulosa el sintetizador. Todo perfectamente empastado, pero aún queda un instrumento, el más complejo, el más definitorio, la voz, extraordinariamente personal e increíblemente bella, de lo mejor escuchado en los últimos tiempos, en ocasiones me recuerda a Wayne Hussey (The Mision), y la forma melódica es imposible desligarla de la de Steven Wilson (P.T.), aún así me parece incluso mejor que la de este último, y recordarme a Hussey, en mi opinión, es un enorme halago, pues la considero una de las mejores voces de todos los tiempos. Un todo desnudo que hacen de estas diez compasiones diez relatos de pausadas sonoridades que se dejan nacer y fluir sin miedo y sin complejos, sin prisa por llegar, anunciando cada cambio justo como tu razón lo dispone. Drama o espíritu épico, lo mismo pueden desarrollar, insinuar alegría jamás. Nada sobra, nada falta, y la producción cristalina y desnuda enfatiza ésta aseveración. Destacar temas es complejo, es obra integral, de escucha completa; “Eternal child”, ”Illusion”, “Ten Drops” o las heroicas “Mandes” y “Hidden Man”.
En definitiva Orient Express son el resultado de un trabajo arduo desde que se formaran allá por el 2003, y que nos da perfecta cuenta de que este “Illusion” no es fruto del azar, sino de la constancia y de la fe, de un ritual que ha de conducirles lejos, si fueran ingleses ya estarían dando mucho que hablar, pero nunca el mediterráneo fue mar que regara a la oscuridad y la profundidad. Encarecidamente recomendado para aquellos que sigan los viajes de Wilson y cía.
Orient Express (Italy)
"Illusion" - CD (2007)
Sello: My Kingdom Music
Género: Progressive Rock / Psychedelic Rock
8.00 / 10
Extraordinario álbum debut del cuarteto de Barletta. Rotundamente excepcional, de comienzo a fin, y por ello he de empezar de forma concluyente esta reseña. Y es que sin saber nada absolutamente de esta banda se comenzó una catártica escucha de los diez temas que componen su “Illusion”. La única referencia, el artwork que acompaña a los sones que se destilarían desde aluminio. Un artwork cuidado en extremo. El blanco, negro y azul, que se conforman en aristas remarcadas para mostrarnos una mujer sin ojos, o de profundos y negros ojos, todo ello en clara influencia por los cartelistas americanos de los años 60-70’s, muy en al onda de los grupos Stoner. Pero la referencia Stoner se diluye nada más escuchar las primeras notas de “Eternal Child” y me proyectan hacia el ámbito de los “Nuevos Progresivos” (Porcupine Tree, Riverside, Blackfield…), proyección que se convierte en ineludible certeza según avanza el láser por el metal plastificado. Así llega “Mandes” y el contenido toma contundencia, pero aún acrecienta más la certeza del elemento progresivo, del elemento Porcupine Tree. Temas enmarcados entre el medio tiempo y el down-tempo, con bajos hipnóticos de líneas sencillas pero con la virtud de la repetitiva precisión y perfecta conjunción con el bombo de la batería, y la suma de la guitarra que gusta del dealy, flanger y reverb y qué otorga a las composiciones ese aire etéreo, ese carácter huidizo al que ayuda de forma meticulosa el sintetizador. Todo perfectamente empastado, pero aún queda un instrumento, el más complejo, el más definitorio, la voz, extraordinariamente personal e increíblemente bella, de lo mejor escuchado en los últimos tiempos, en ocasiones me recuerda a Wayne Hussey (The Mision), y la forma melódica es imposible desligarla de la de Steven Wilson (P.T.), aún así me parece incluso mejor que la de este último, y recordarme a Hussey, en mi opinión, es un enorme halago, pues la considero una de las mejores voces de todos los tiempos. Un todo desnudo que hacen de estas diez compasiones diez relatos de pausadas sonoridades que se dejan nacer y fluir sin miedo y sin complejos, sin prisa por llegar, anunciando cada cambio justo como tu razón lo dispone. Drama o espíritu épico, lo mismo pueden desarrollar, insinuar alegría jamás. Nada sobra, nada falta, y la producción cristalina y desnuda enfatiza ésta aseveración. Destacar temas es complejo, es obra integral, de escucha completa; “Eternal child”, ”Illusion”, “Ten Drops” o las heroicas “Mandes” y “Hidden Man”.
En definitiva Orient Express son el resultado de un trabajo arduo desde que se formaran allá por el 2003, y que nos da perfecta cuenta de que este “Illusion” no es fruto del azar, sino de la constancia y de la fe, de un ritual que ha de conducirles lejos, si fueran ingleses ya estarían dando mucho que hablar, pero nunca el mediterráneo fue mar que regara a la oscuridad y la profundidad. Encarecidamente recomendado para aquellos que sigan los viajes de Wilson y cía.
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